B&N compliance GmbH
Wasserrechtliche Planung und Genehmigungsverfahren, AwSV-Prüfungen und Gutachten für Batterie-Energiespeichersysteme (BESS),
Neutrale Umweltgutachten für Batteriespeicher und Standorte

Die B&N compliance GmbH aus Lippstadt ist ein qualifizierter Fachplaner, Prüfer und Gutachter für wasserrechtliche Anforderungen an Energiespeichersystemen (BESS Großspeicher) und verfügt über umfassende Erfahrungen auf diesem Fachgebiet. Die B&N hat mehr als 100 Projekte mit Energiespeichersystemen BESS mit den zugehörigen Batteriezellen, Transformatoren und weiteren Nebenanlagen wasserrechtlich begutachtet.

Unsere Kunden sind:

  • Energieversorgungsunternehmen
  • Betreiber von Windkraft- und Photovoltaikanlagen
  • Planungsunternehmen für Batteriespeicher (BESS) und Solarparks
  • Architektur- und Ingenieurbüros im Fachbereich Erneuerbare Energien
  • Projektentwickler für Stromspeicher-Lösungen in der Industrie
  • Bau-, Ausrüstungs- und Installationsunternehmen von BESS-Komponenten
  • Hersteller von BESS, Transformatoren, Nebenanlagen (anlagenspezifische Gutachten)
  • Industrieunternehmen (Gewerbe- und Großspeicher)

Unsere Leistungen im Überblick:

  • Erstellung von standortbezogenen AwSV Sachverständigengutachten für Batteriespeichersysteme, Umspannwerke, Solarparks, industrielle Speicheranlagen.
  • Erstellung der Genehmigungsanträge für die wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren bei Direkteinleitungen in Vorfluter und Mulden-Versickerungsanlagen sowie Indirekteinleitungen in die öffentliche Kanalisation.
  • Erstellung von Entwässerungskonzepten für die Niederschlagswasserableitung aus befestigten Flächen der Batteriespeicheranlagen.
  • Prüfung der Anforderungen an die Anlagen in Wasser-, Heilquellenschutzgebiete, Überschwemmungs- und Hochwasserrisikogebiete und Erarbeitung von Maßnahmen zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen aus dem WHG, LWG und AwSV sowie den Wasserschutzgebietsverordnungen.
  • Begutachtung der Rückhaltung bei Brandereignissen gem. § 20 AwSV im Hinblick auf austretende wassergefährdende Stoffe, Lösch-, Berieselungs- und Kühlwasser sowie die entstehenden Verbrennungsprodukte mit wassergefährdenden Eigenschaften.
  • Bewertung einer AwSV konformen Aufstellung (Einhaltung von ausreichenden Anlagenabständen) der BESS und Transformatoren untereinander. Bewertung der Materialien und Sicherheitseinrichtungen von BESS und Transformatoren bzgl. der AwSV Anforderungen. Abstimmung des Löschwasserkonzepts mit dem Brandschutzsachverständigen und den zuständigen Behörden im Hinblick auf erforderliche Löschwasserrückhaltemaßnahmen bzw. auf einen kontrollierten Abbrand der BESS und einer konformen Ableitung des Kühlwassers aus Löschvorgängen.
  • Anlagenabgrenzungen nach § 14 AwSV, insbesondere unter Berücksichtigung von verfahrens- und sicherheitstechnischen Zusammenhängen. Ermittlung der Gefährdungsstufen nach § 39 AwSV, der maßgebenden WGK und maßgebenden Masse der wassergefährdenden festen und flüssigen Stoffe.
  • Abstimmungen mit den zuständigen Genehmigungsbehörden bei Fragen zur Einhaltung der AwSV-Anforderungen bei den BESS und Transformatoren.
  • Wasserrechtliche Due-Diligence-Prüfung von Batteriespeicheranlagen. Systematische Überprüfung aller wasserrechtlichen Planungen, Genehmigungen, Auflagen, Nutzungen und Haftungsrisiken im Rahmen von Projektentwicklungen, Ausführungen und Inbetriebnahmen. Ermittlung und Bewertung von Projektrisiken (auch für Investoren).
  • AwSV Prüfungen von Batterie-Energiespeichersystemen (BESS) nach § 46, 47, 48 AwSV unter Beachtung des Vier-Augen-Prinzips.

Rechtsgrundlagen BESS:

  • Batteriespeichersysteme BESS sind nicht im Anhang 1 der 4. BImSchV gelistet. Sie benötigen daher im Regelfall keine immissionsschutzrechtliche Genehmigung nach dem BImSchG. Umspannwerke ab einer Spannung größer 220 kV benötigen nach Ziffer 1.8 des Anhangs 1 der 4. BImSchVO eine Genehmigung nach dem BImSchG (Vereinfachtes Verfahren). BESS werden nach Baurecht genehmigt, ebenso die im Regelfall geplanten Umspannwerke mit einer Spannung kleiner 220 kV. Entscheidend ist für beide Anlagenbereiche die jeweilige Landesbauordnung.
  • Die Errichtung von BESS, unabhängig von der Anzahl und Größe, ist u.E. keine störfallrelevante Errichtung eines Betriebsbereiches nach § 3 Abs. 5b BImSchG. Eine Anzeige nach § 23a BImSchG oder ein Genehmigungsverfahren nach § 23 b BImSchG ist somit nicht erforderlich. Die Begriffsbestimmung für Betriebsbereiche in § 3 Abs. 5a BImSchG basiert auf der Begriffsbestimmung für „Betrieb“ in Artikel 3 Nr. 1 der Richtlinie 2012/18/EU (Seveso-III-Richtlinie). Im bestimmungsgemäßen Betrieb sind BESS fertige Erzeugnisse (Geräte), die nach der Definition Artikel 3 Nummer 10 der Seveso-III-Richtlinie auch in Verbindung mit Anhang I Nr. 1 nur dann gefährliche Stoffe sind, wenn Sie explizit in Anhang I der Seveso-III-Richtlinie genannt werden. Dies ist bei den Energiespeicher u.E. nicht der Fall. Zwar können BESS bei außer Kontrolle geratenen Prozessen wie Bränden gefährliche Stoffe im Sinne der SEVESO-III-Richtlinie freisetzen, aber es handelt sich nicht um eine Anlage gemäß Artikel 3 Nr. 8 und auch nicht um eine Lagerung nach Artikel 3 Nr. 16 der Seveso-III-Richtlinie. Der Anlagenbegriff der Seveso-III-Richtlinie ist nicht deckungsgleich mit dem Anlagenbegriff in § 3 Abs. 5 BImSchG und setzt voraus, das gefährliche Stoffe hergestellt, verwendet, gehandhabt oder gelagert werden. Dies ist bei BESS-Geräten nicht der Fall. Die bloße Addition von LiPF6 oder anderen relevanten Elektrolytbestandteilen (H301, H2, P5c) in den geschlossenen Batteriezellen der BESS ist keine ausreichende Grundlage für eine Störfalleinstufung. Damit greift die StörfallVO im Regelfall nicht bei Batterie-Energiespeichersystemen (siehe auch gemeinsame Hinweise vom 24.09.2026 der Ministerien Niedersachsen für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Umwelt, Energie, Klimaschutz zur bau- und immissionsschutzrechtlichen Einschätzung von Groß-Batteriespeicheranlagen). Der Sachverhalt ist letztendlich im Einzelfall durch die zuständige Immissionsschutzbehörde zu beurteilen und zu entscheiden.
Unsere Erfahrungen aus geplanten BESS Anlagen unserer Kunden mit folgenden Herstellern:
HUAWEI, SUNGROW, TRINA STORAGE, LONGi, MEGALION, CHINT, AlphaESS, MAXXEN, Hyper Strong, Energy X, HITHIUM, SMA, TESVOLT, VENSTORE-VENSYS, LYNUS etc. mit den Batteriezellen von CATL, CALB, EVE, REPT, HITHIUM, SUNWODA, GOTION und weiteren.

Typische Projektbeispiele der B&N:

  • Sachsen
8 Stck. Lithium-Ionen-Batteriespeicher (BESS), 5,015 MWh (gesamt 40,12 MWh) mit Kühl- und Feuerlöschsystem (Aerosol)
4 Stck. Mittelspannungstransformatoren 5140 kVA mit kontrollierter Niederschlagswasserentwässerung aus den Auffangwannen, Löschwasserrückhaltung im Anlagenbereich, ausreichende Anlagenabstände, Lage im Wasserschutzgebiet III.
  • Mecklenburg Vorpommern
60 Stck. BESS, 5,015 MWh (gesamt 316 MWh), 4 h Lade-System mit Kühl- und Feuerlöschanlagen (Aerosol)
20 Stck. Mittelspannungstransformatoren, 4600 kVA mit kontrollierter Niederschlagswasserentwässerung aus den Auffangwannen. Aufstellung Schotterrasen, keine Löschwasserrückhaltung, kontrollierter Abbrand, ausreichende Anlagenabstände, kein Wasserschutzgebiet.
  • Schleswig-Holstein
24 Stck. BESS, 5,015 MWh (gesamt 120,36 MWh), mit Kühl- und Feuerlöschsystem (Aerosol)
12 Stck. Mittelspannungstransformatoren, 4600 kVA, Einsatz Isolieröl, Esteröl (allgemein wassergefährdend), kontrollierte Niederschlagswasserableitung aus Auffangwannen mit Petro Pipe Filter, Auffangwannen integriert im Trafoboden, Aufstellung Schotterrasen, keine Löschwasserrückhaltung, ausreichende Anlagenabstände, kein Wasserschutzgebiet.
  • Nordrhein-Westfalen, Industriebetrieb
4 Stck. BESS, 5,6 MWh (gesamt 22,4 MWh) mit Kühl- und Feuerlöschsystem (Aerosol), Aufstellung im Industriegebiet im Bereich der Werkhallen.
2 Stck. Transformatoren mit je 3120 kVA, Ester Isolieröl, mit befestigten Flächen und Löschwasserrückhaltung, ausreichende Anlagenabstände.
  • Niedersachsen
1 Umspannwerk 110 kV mit 30 kV Sammelnetz (nicht BImSchG-pflichtig < 220 kV).
Haupttransformatoren 125 MW (2h), ca. 50 m³ Isolieröl pro Trafo, Einsatz Esteröl (z.B. MIDEL eN 1204 oder FR3), kontrollierte Niederschlagswasserentwässerung aus Auffangwannen, mit Löschwasserrückhaltung, Wasserrechtsantrag einschließlich Einleitungsgenehmigung.

Erforderliche Dokumente für ein AwSV Gutachten:

  • Lageplan M = 1:500 mit Gemarkung, Flur, Flurstücke mit Eintragung der wesentlichen BESS- und Trafokomponenten mit Maßen und Anlagenabständen
  • Standort: Stadt, Gemeinde, Landkreis, Anschriften und Kontaktdaten der zuständigen Behörden
  • Lage in Schutzgebieten
  • Standort: Koordinaten (Google Earth) des Projektgrundstücks
  • EG konformes aktuelles Sicherheitsdatenblatt gem. Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (Reach), geändert mit 2020/878/EU für den Batteriespeicher
  • EG konformes aktuelles Sicherheitsdatenblatt gem. Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (Reach), geändert mit 2020/878/EU für die LFP Batteriezellen
  • Technische Dokumentation von der Trafostation
  • Kühlsystem und Feuerlöschsystem im BESS. Handbuch (technische Beschreibung), Sicherheitsdatenblätter von allen eingesetzten wassergefährdenden Stoffen
  • Aktuelles Brandschutzkonzept
  • Weitere Unterlagen werden bei der Projektbearbeitung angefordert

Unsere Zulassungen:

Die B&N compliance GmbH ist vom Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz NRW als AwSV Sachverständigenorganisation für alle Bundesländer zugelassen (LANUV NW -52-05023/2023/1.0).
Unsere Sachverständigen sind öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständigte im Umweltbereich und Bereich Wasser.
Moritz Nückel ist zugelassener Umweltgutachter.

Erläuterungen von Moritz Nückel zur AwSV-Thematik von Batteriespeicheranlagen

Im Rahmen der Genehmigungsverfahren werden zur Abklärung der Anforderungen die Antragsunterlagen im Regelfall an die zuständigen Unteren Wasserbehörden zur Beurteilung der wasserrechtlichen Belange geleitet. Die Unteren Wasserbehörden verlangen von den Antragstellern eine verbindliche Dokumentation zu den Anforderungen aus der AwSV, WHG und LWG. Dies kann durch Anzeigeverfahren nach § 40 AwSV durch den Betreiber oder durch AwSV Stellungnahmen eines AwSV Sachverständigen erfolgen. Die B&N compliance GmbH erstellt neben den AwSV-Gutachten auch Entwässerungskonzepte für das anfallende Niederschlagswasser aus den BESS- und Transformatorenbereichen bis hin zu einer behördlich anerkannten Löschwasserrückhaltung. Als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für umweltrechtliche Genehmigungsverfahren erstellen wir die Anträge an die zuständigen Behörden und begleiten die Genehmigungsverfahren.
Für eine Stand-alone-Batteriespeicheranlage (BESS) ist im Regelfall eine Baugenehmigung nach der jeweiligen Landesbauordnung erforderlich (Sonderbauten). Planungsrechtlich ist entscheidend, ob das Vorhaben im Innen- oder Außenbereich liegt. Im Innenbereich ist das Vorhaben zulässig, wenn es z.B. in einem Industrie- oder Gewerbegebiet oder einer ungenutzten Gemeindefläche liegt. Der Standort muss nah an einem Netzverknüpfungspunkt liegen. Im Außenbereich sind die Stand-alone-Batteriespeicheranlagen nur unter Einhaltung von strengeren Auflagen (z.B. Nähe zu Umspannwerken / Kraftwerken < 200 m und BESS Leistungen > 4 MW) genehmigungsfähig. Batteriespeicher in Kombination mit Freiflächen-Photovoltaik- und Windkraftanlagen (Co-Location) sind im Außenbereich privilegiert zulässig, wenn sie in einen räumlich funktionalen Zusammenhang mit einer vorhandenen Anlage zur Nutzung erneuerbaren Energie stehen. Die Speicher stehen meistens auf dem Grundstück von PV Anlagen oder Windkraftanlagen. Genehmigungsrechtlich greift für die BESS zunächst das Baurecht. Die wasser- und immissionsschutzrechtlichen Anforderungen sind zusätzlich zu erfüllen. Aus unserer Sicht ist bei allen vorbeschriebenen Verfahren die Einhaltung der umweltrechtlichen Anforderungen nachzuweisen. Eine Baugenehmigung beinhaltet im Regelfall nicht die Genehmigung der wasserrechtlichen Anforderungen. Zu prüfen ist jedoch, ob BESS eine Nebeneinrichtung zu BImSchG Windkraftanlagen darstellen und ein räumlicher und betriebstechnischer Zusammenhang besteht. Dieser Sachverhalt ist im Einzelfall mit der zuständigen Immissionsschutzbehörde abzustimmen.
Batteriegroßspeicher mit Anschluss an die 380-kV-Netzinfrastruktur können den Anforderungen aus dem BImSchG unterliegen. Bei diesen Großanlagen (Betriebsflächen zum Teil 3 ha)  ist aus unserer Sicht  eine wasserrechtlich konforme Grundstücksentwässerung mit einer Muldenversickerung sowie eine AwSV konforme Löschwasserrückhaltung erforderlich. Ebenso die ausreichenden Abstände aus dem Wasser- und Brandschutzrecht. Aufgrund einer detaillierten Ermittlung der Zellchemie sind umfassende Maßnahmen zur Erfüllung der wasserrechtlichen Anforderungen nach WHG, LWG und AwSV zu erfüllen. Dies gilt auch für Umspannwerke.
Ein Batteriespeicher für Industrieunternehmen (oft auch als Gewerbespeicher bezeichnet) ist heute ein zentraler Baustein, um Energiekosten in den Produktionsanlagen zu senken und die Versorgungssicherheit zu erhöhen.
Lastspitzenkappung: Industriebetriebe zahlen Netzentgelte oft basierend auf ihrer höchsten Leistungsspitze im Jahr. Der Speicher springt in Sekundenbruchteilen ein, wenn Maschinen gleichzeitig anlaufen, fängt die Spitze ab und senkt das Netzentgelt massiv.
Eigenverbrauchsoptimierung: Verfügt das Unternehmen über eine eigene Photovoltaikanlage (PV) oder ein Blockheizkraftwerk (BHKW), lässt sich der überschüssige Strom zwischenspeichern, anstatt ihn für eine geringe Vergütung einzuspeisen. Er wird dann nachts oder bei Bewölkung im Betrieb verbraucht.
Energiehandel am Spotmarkt: Auch ohne eigene Erzeugungsanlage attraktiv: Der Speicher lädt sich automatisch zu Zeiten auf, in denen der Strom an der Börse (z. B. nachts oder bei viel Wind und Sonne) günstig oder sogar negativ bepreist ist. Zu teuren Spitzenzeiten wird der Strom dann im Betrieb genutzt.
Ersatzstrom & USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung): Bei sensiblen Produktionsprozessen schützt ein Speicher vor Spannungseinbrüchen im Millisekundenbereich und fängt Netzausfälle ab, um teure Produktionsstillstände zu verhindern.
Netzdienstleistungen: Durch die Teilnahme am Regelenergiemarkt stellt das Unternehmen dem Netzbetreiber Kapazität zur Stabilisierung zur Verfügung und generiert damit zusätzliche Erlöse.
In den Batterie-Energiespeichersystemen (BESS) werden wassergefährdende Stoffe verwendet (HBV-Anlagen). Es handelt sich hierbei um die wassergefährdenden Gefahrstoffe in den Batteriezellen sowie um wassergefährdende Kühlmittel, Löschmittel und Transformatorenöle. Die im Wesentlichen verwendeten Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien enthalten feste WGK 1 Stoffe und flüssige WGK 1-2 Stoffe. Eine Anlage zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in den Batterien, Transformatoren, Kühl- und Kälteanlagen fällt in den Geltungsbereich der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV August 2017).
Für die im Regelfall erforderlichen baurechtlichen Genehmigungen sind zusätzlich die wasserrechtlichen Anforderungen aus der AwSV und den zutreffenden Technischen Regelwerken wassergefährdender Stoffe für die Batterie-Energiespeichersysteme zu beachten und einzuhalten. Die erforderliche Dokumentation kann in Anzeigen nach § 40 AwSV und in AwSV Sachverständigengutachten erfolgen. Diese Dokumente sind Bestandteil des Genehmigungsverfahrens.